Dienstag, 21. November 2017

Hoch hinauf , Dekoleiter DIY


Hallo Ihr Lieben:)
Neulich hat's mich mal wieder erwischt.
Die Lust an einem DIY.
Eigentlich war es eine fixe Idee im Kopf, die ich umsetzten musste.
Ich habe für Euch eine Dekoleiter die wirklich JEDER nachmachen kann.
Ich wollte schon immer eine Dekoleiter für unser
Wohnzimmer, denn darauf lassen sich (Origami)-Lichterketten super dekorieren,
der Fantasie sind wirklich keine Grenzen gesetzt .
Egal, ob sie nun mit Deko bestückt wird oder für Tücher im Bad verwendet wird
so eine Dekoleiter ist ein absoluter Allrounder und wirklich ganz fix gemacht.
Zeitaufwand: Ca. 45 Minuten, Kostenpunkt: Ca. 6 €.
Und das braucht ihr:
2 Besenstiele und dünneres Rundholz (für die Sprossen) aus dem Baumarkt, Leim und ein wenig Farbe
Und so geht's:
Zuerst überlegt ihr Euch wie viele Sprossen die Leiter haben soll (meine hat 5). Daraus errechnet Ihr den Abstand der Sprossen zueinander. Dann auf den Besenstielen anzeichnen wo die Sprossen sein sollen. Danach bohrt Ihr die Löcher in die Stiele (ein klein wenig größer als die Sprossen dick sind).
Achtet darauf, dass die Löcher alle senkrecht und in einer Linie in den Besenstielen sind. Dann auf einer Seite der Leiter Holzleim in die Löcher rein und die Sprossen reindrücken. Danach auf der anderen Seite und diese Seite dann auf die Sprossen setzen.
Mit 2 Spanngurten die Wangen einspannen und den Leim trocknen lassen.
Zum Schluss nach eigenem Gusto streichen:)
Mir gefällt das Ergebnis sehr gut 
 Und so ganz nebenbei zeige ich euch dann noch ein klein wenig von unserem Wohnzimmer :)
Die Leiter gefällt mir recht gut....aus jedem Blickwinkel ;-)

und man kann sie mit ein paar Handgriffen schnell umdekorieren...






Nun habt Ihr nicht nur die neue Leiter zu sehen bekommen, sondern auch gleich einen Einblick in unseren Wohnbereich erhalten. 

Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag.

Liebe Grüße
Karina


Samstag, 18. November 2017

Es weihnachtet.....


...auch schon bei mir !!!



So langsam beginnt die schönste Zeit des Jahres!
Kennt ihr die kleinen Tannenbäumchen aus Papier?
Die habe ich mal im Internet gesehen ;)
Super easy nachzubasteln  und wunderhübsch 
als Tisch- oder Fensterbankdeko.


Man nimmt ein altes Buch und schneidet die Seiten in immer kleiner werdende Rechtecke. Die spießt man der Größe nach auf einen Schaschlikspieß und stellt das Ganze in ein Windlicht oder einen kleinen Blumentopf.
Damit der Spieß hält, kann man vorher Blumenerde, Styropor oder Blumensteckschaum in die Töpfchen pressen.
Nice, oder?
und  was sagt Ihr zu dem Packpapierpäckchen mit dem nostalgischen Auto? Bemalt oder bestempelt,
 dazu ein kleines Dekotannenbäumchen 
und fertig ist der Weihnachtsumzug :)


Ein paar Weihnachtskarten habe ich auch schon gebastelt ...
Das erste Päckchen ist schon verpackt. 

Es ist für meinen Wichtel…

Und zum Schluss zeige ich Euch mein Strickprojekt :)
Viele von euch haben an einen Schal gedacht;)
NEIN, es ist ein warmer kuscheliger Pullover geworden






Und nun wünsche ich Euch allen einen schönen und entspannten  Samstagabend

Liebe Grüße
Karina

Dienstag, 7. November 2017

Industrial-Style für zu Hause mit selbst gebauter Lampe

Hallo Ihr Lieben:)



Seit einiger Zeit zierte eine einfache Lampenfassung die Decke unseres Esszimmers.
Irgendwie konnte ich mich für keine neue Lichtquelle entscheiden:
Zu klein, zu groß, zu teuer, zu hässlich…
Wisst ihr wie schwer es ist eine Lampe zu finden?
Sogar die Auswahl in Lampengeschäften hat mich beinahe zur Verzweiflung gebracht.
Ich hatte nämlich etwas ganz spezifisches im Kopf.
Schließlich stellte sich das Selbermachen als die Beste Lösung heraus.


Dank meinem Mann, der meine Ideen immer so schnell und genau nach meiner Vorstellung umsetzt, 
ist diese tolle Lampe entstanden ;)
Und so geht es:
Für dieses DIY benötigt ihr:
-Kantholz (gehobelt) 1 Meter lang, hoch 7cm und 3.5cm breit
-Klassische Lampenfassungen (ich hab 4 Stück genommen, bei einer längeren Leuchte können auch mehr verwendet werden)
-6 Meter Textilkabel (Je nach Anzahl der Glühbirnen und Deckenhöhe auch mehr)
-2 Lampenbaldachine
- Schöne Edison-Glühbirnen
Mit der Oberfräse die Kanten schön rund machen und danach auf der Oberseite ein lange und breite Nut einfräsen in der später die ganzen Kabel und Klemmungen versteckt sind.
Nachdem das alles schön sauber geschliffen ist kann man die zukünftige Lampe in der Farbe die man will schön beizen.
Ich habe eine Dickschichtbeize in Ebenholz verwendet.
Gibt der Lampe einen alten und gebrauchten Touch.
Nachdem alles getrocknet ist kommt die Elektrik dran.
Falls Ihr Euch da nicht Sicher seid, lasst das bitte einen Elektriker machen.
Da mein Mann einer ist ;) hat er das selbst gemacht.
Zuerst alle Lampenfassungen an die vorher ungefähr gleich lang abgeschnittenen Kabeln angeklemmt,
danach auf der Oberseite der Lampe mit speziellen Kabelbindern befestigt. 

Alles mit der Anschlussleitung die zur Decke geht verbinden und Fertig :-)
Nur noch an der Decke befestigen 
und anschließen und sich an der wunderbar warmen Lichtfarbe der Edison-Glühbirnen erfreuen ;-)

Der Prozess ist etwas langwierig (ca. 5 Stunden) und ja, 
ihr braucht etwas Geduld. 

Aber der Effekt lohnt sich!
 Oder was meint ihr?


Einen schönen Dienstag wünsche ich Euch

Liebe Grüße

Karina

Sonntag, 5. November 2017

Mein Herbstliebling

Ihr Lieben :)


Nach den letzten Oktobersonnigen und stürmischen Tagen ist nun der November eingekehrt.
Grau, nieselregnerisch und deutlich kälter.
Ich hoffe, ich konnte mir so viel Oktobergold ins Herz nehmen, dass ich die kommenden Monate davon zehren kann.

Eigentlich mag ich diese Zeit um neue Pläne und Wünsche reifen zu lassen.
Im Sommer habe ich dazu oft nicht die nötige Ruhe und Gelassenheit- aber jetzt, ja jetzt, in stürmischen Tagen und fallenden Blätterzeiten empfinde ich es als Gnade, den Blick wieder mehr nach innen richten zu dürfen und ganz bewusst das eigene Leben unter die Lupe zu nehmen.
Vieles, was ich im Sommer auf die lange gedankliche Bank geschoben habe, wird jetzt in Angriff genommen wie

 - Nähen lernen,
 - Mehr Barmherzigkeit üben, 
 - Mehr lesen,
- Mehr Posts schreiben
Mal schauen ob, ich es alles umsetzen kann:)
ich gebe mein Bestes

Mein Strick-Projekt habe ich schon fast geschafft !!!

Nächste Woche gibt es mehr dazu :)
 und natürlich habe ich auch gebacken ;)
Als ich diese Kekse auf Pinterest gesehen habe, musste ich sie unbedingt nachbacken
 Sie schmecken ausgezeichnet :)
Espresso-Schokoladen-Kekse
Zutaten :
320 g Mehl
½ TL Backpulver
¼ TL Salz
170 g gesalzene Butter, geschmolzen
150 g brauner Zucker
125 g weißer Zucker
2 Esslöffel Instant-Espressopulver
1 TL Vanilleextrakt
1 Ei+1 Eigelb
250 g Zartbitterschokolade, grob gehackt





Zubereitung
Backofen auf 175 °  Ober-/Unterhitze vorheizen.
Mehl, Backpulver und Salz mischen und zur Seite stellen.

Butter, beide Zuckersorten, Espressopulver und Vanilleextrakt verrühren und ca. 2 Minuten schlagen.
Das Ei und das Eigelb hinzufügen und solange weiter schlagen, bis die Masse cremig und schaumig wird.
Die Mehlmischung kurz unter die Eier-Butter-Zucker-Mischung rühren bis die Zutaten gerade so verbunden sind. Zum Schluss die gehackte Schokolade unterrühren.
Flache Cookie's formen mit 5 cm Abstand auf dem Backblech verteilen und im vorgeheizten Ofen 10-12 Minuten backen- dann sind sie schön soft.

Aus dem Ofen nehmen, 5 Minuten auf dem Blech abkühlen lassen und dann.... genießen ...

Einen kuscheligen Sonntag wünsche ich Euch 

Liebe Grüße

Karina













Mittwoch, 25. Oktober 2017

7 kleine Dinge die mir gut tun


Hallo Ihr Lieben :)

Was tut Euch gut?

Ricarda, eine Freundin von Kerstin sucht
7 kleine Dinge, die uns gut tun und helfen
den stressigen Alltag für einen Moment zu vergessen
und uns eine kleine Auszeit zu gönnen.
Es gibt viel was mir gut tut :)

Es ist


1. Backen


Backen ist für mich eine Art: SLOW LIVING
also Entspannung pur, wo ich meine Passion mit LIEBE & Glück ausleben kann.

2 Gartenarbeit


Pflanzen, Jäten und Rasenmähen entspannen mich total,
 ist ein sinnliches Vergnügen,
ersetzt das Fitness-Studio.
Der Garten bietet für mich einen Ausgleich
zum hektischen Alltag.
Ich wage die Aussage, dass Menschen, die Zeit im Garten verbringen, glücklicher und zufriedener sind.

 3. Stricken


Das Stricken hat mir meine Oma als ich noch klein war beigebracht.
Als Kind fand ich es langweilig.
Erst seit letztem Jahr habe ich es für mich neu entdeckt
und kann dabei, mit einem leckeren Cappuccino wunderbar entspannen.
Das Klappern der Stricknadeln ist für mich sehr beruhigend


4. Bücher lesen 



Keine Zeitschrift, keine Zeitung sondern Bücher gerne auch ein e-book.


5. Hand Lettering





Schön schreiben hat mich schon immer fasziniert.
Dass der Hand Lettering Trend zurzeit herum geht,
ist sehr bekannt
Ich übe mich zurzeit im schön schreiben...

6. Frische Blumen


Ich mag frische Blumen im Haus zu haben.
 Ich kaufe mir selbst  ab und zu einen Strauß...


7. Faul sein

Wenn ich ehrlich bin, am liebsten nur auf dem Sofa herumfläzen, zwischendurch etwas essen,
Fernsehserien gucken und sehr viel schlafen….
und 
was tut dir gut?

Ganz liebe Grüße
Karina

Sonntag, 22. Oktober 2017

Apfelkuchen+ Herbstpost

Hallo Ihr Lieben;)
Ich liebe den Herbst mit all seinem Obst und Gemüse. 
Kürbis, Zucchini, Äpfel, Quitten, Birnen…
Und auch in der Küche ist er bei mir schon längst angekommen.
Jetzt gibt es hier endlich wieder ein herbstliches Backrezept.

Ein super leckerer Apfel-Streuselkuchen.
Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist,
wenn Wind und Regen an die Scheiben klopfen –
dann MUSS dieser Apfelkuchen auf dem Tisch stehen.

Ein echter Kuchen-Klassiker, welchen ich immer gerne backe und vor allem vernasche.
Auf einem Bett aus Knetteig gesellen sich saftige Apfelstücke (oder auch gerne Apfelmus) und das Ganze wird dann mit buttrig zimtigen Streuseln bedeckt.

Ein wahrer Kuchentraum

Und hier das Rezept
Zutaten:

 300 g Mehl
200 g Butter
100 g Zucker
1 Ei
1 Pck. Vanillinzucker
6 Äpfel, z.B. Elstar
350 g Apfelmus

Für die Streusel:

200 g Butter
275 g Mehl
125 g Zucker
1 TL, gestr. Zimt
1 Prise Salz
Evtl. Walnüsse oder andere Nüsse

Zubereitung :
Teig : Mehl, Fett, Zucker, Ei und Vanillezucker zu einem Teig verarbeiten und auf einem Blech verteilen. Ich benutze immer ein Obstkuchenblech, das ist etwas kleiner als das übliche Blech. Dann die Äpfel schälen, in Stücke schneiden und mit dem Apfelmus in einer Schüssel vermischen. Die Masse auf den Teig geben. 

Streusel: Das Fett im Topf schmelzen, vom Herd nehmen, die restlichen Zutaten vermischen und dazugeben. Diese Masse kurz abkühlen lassen und dann Streusel erzeugen, indem man Teig in die Hand nimmt und zwischen beiden Händen zerbröselt. Natürlich am besten über den Kuchen auf dem Blech :)
Man kann auch auf die Apfelmasse gehackte Walnüsse o. ä. geben. Und darüber dann die Streusel.


Dann auf der mittleren Schiene bei ca. 175 Grad Heißluft ca. 45 Min. backen. Aber Vorsicht: Immer beobachten, da Streusel schnell verbrennen. 
  


Dazu passt Sahne oder auch mal Vanilleeis. 



Passend zum Thema Apfel und Herbst habe ich zwei hübsche

Herbstkarten bekommen:
von der lieben Lotte
und Claudia
Vielen Herzlichen Dank Ihr Lieben 
es hat mich sehr gefreut.

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag und eine leichte Woche mit vielen leckeren Dingen auf dem Teller und den besten Menschen um Euch herum..

Ganz liebe Grüße

Karina








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